rf021 – Cris & Hawk 8: Irgendwas mit Gefühlen

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Cris & Hawk sind wieder da.
Naja, eigentlich waren wir schon Karfreitag wieder da, aber irgendwie hat die Uni unser Postproduktionsteam* so sehr in Beschlag genommen, dass noch ziemlich viel Wasser die Ruhr Spree hinab floss, bis die Folge nun endlich auch veröffentlicht wurde. Langer Rede kurzer Sinn: Wir haben eine neue Episode aufgenommen, in der wir uns über Gefühle unterhalten und was eigentlich mit diesen ganzen Vorurteilen ist, wo die herkommen und ob die Sache mit dem Mitgefühl eigentlich was zu Essen ist. Außerdem zerstört Cris noch die eine oder andere von Hawks Illusionen.
Viel Spaß beim hören!

*Hawk

Themen und Links 

  • Danksagung für die Themenvorschläge zur letzten Sendung (Gerne mehr davon!)
  • Die Episode zum Realitaetsfilter bei Wir hören Stimmen: WHS031 – Realitaetsfilter
  • Vorurteil: Autisten haben keine Gefühle und sind unfähig Mitgefühl zu empfinden und wo kommt es eigentlich her?
  • Gefühle haben und Gefühle zeigen sind zwei unterschiedliche Sache
  • Das Hineinfühlen in andere Menschen und wovon es abhängt
  • Exkurs: Autisten haben die Neigung recht sparsamen Augenkontakt zu halten
  • Techniken zur Unterscheidung von Gefühlen
  • Merken wir eigentlich selbst, wie wir uns fühlen?
  • Alexithymie (Gefühlsblindheit)
  • Was Cris dazu beschreibt kommt wohl auch bei Borderline vor, aber nicht immer, sondern ist eher Bestandteil von posttraumatischen Belastungsstörungen.
    Alle Angaben ausdrücklich ohne Gewähr, wenn wir Mist reden schreibt es uns wie immer in den Kommentaren.
  • Von Mimik, die tut was sie will und nicht was sie soll 

Alle Folgen “Hawk spricht mit …” (Feed/iTunes) | Alle Podcast-Episoden (Feed/iTunes)

One thought on “rf021 – Cris & Hawk 8: Irgendwas mit Gefühlen”

  1. Succubus

    Ich finde euch beide richtig toll und möchte gerne in Zukunft noch gaaaanz viel von euch beiden hören. Ich kenne leider nur sehr wenige Asperger Autisten, die sich so reflektierend und fröhlich miteinander über all diese Dinge des Alltags austauschen und manchmal wünschte ich mir beim zuhören, mit euch mal ein Bierchen trinken zu gehen. Wenn ich euch so zuhöre komme ich mir plötzlich gar nicht mehr so unnormal mit meinen „Macken“ vor und habe andererseits ganz viele aha Erlebnisse die mich in meiner Auseinandersetzung mit mir selber irgendwie voranbringen. Schließlich waren in meinem Leben bisher immer nur die anderen die Autisten und ich ja angeblich gaaaanz anders. Durch euch komme ich da plötzlich ganz schön ins Grübeln da mir wirklich alles was ihr so berichtet extrem bekannt vorkommt.
    Viele Grüße und weiter so!

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